Tettenhausen - dahoam is dahoam

- Ein Dorf wie Bayern -

 

Gemeindewerke  Waging - GWW 


Es besteht Klärungsbedarf !

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Fernwärmeversorgung TETTENHAUSEN


Systematisches Versagen der kommunalen Strukturen führt zu Ausbeutungsmissbrauch



Beurteilung der Fachstelle TFZ, Straubing

Abgelehnter Förderantrag zum HKW Tettenhausen II - die absehbare Unwirtschaftlichkeit wurde somit vorsätzlich herbeigeführt!


Netzverluste 2025 bei fast 34%

netzverluste 2025 hkw heizwerk heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gww waging Inkl. der Kesselverluste und dem Pumpstrom kommen dann nur noch ca. 50% der eingesetzten Energie beim Verbraucher an


Warum in eine völlig ineffiziente Wärmeversorgung trotz absehbarer Unwirtschaftlichkeit  investiert wurde ist einfach zu erklären.

Mehr Hackschnitzelverbrauch bedeutet mehr Gewinn für die Auserwählten!

mr laufen maschinenring laufen waldbauern vereinigung hackgut hackschitzel heinrich thaler martin dandl bürgermeister werkleiter Ein unregulierter Vertriebskanal für überteuerte Hackschnitzel wurde zum Schaden der Bürger geschaffen!


? Wer hat hier wen an der Nase herumgeführt ?
! Gewinne privatisieren
  - Verluste sozialisieren !

mr laufen maschinenring laufen waldbauern vereinigung hackgut hackschitzel heinrich thaler martin dandl bürgermeister werkleiter Dokumentierte wettbewerbsbschränkende Vorabsprachen zur Hackschnitzelbelieferung


Geschäftsleitungsbeiräte im Maschinenring Laufen


bis 2016: Heinrich Thaler
- in Doppelfunktion als Werkleiter Gemeindewerke GWW


ab 2016: Martin Dandl - Gemeinderat, 2. Bürgermeister bis 04/26 - dann 1.



Initiierte öffentliche Hetzkampagne gegen einen Bürger

Berechtige Kritik an den kollusiven Abläufen wurde von den beteiligten Interessenträgern mit untergriffigen Mitteln bekämpft



Allgemeiner Sachstand

Profiteure der strukturellen Korruption sind regelmäßig in den kommunalen Gremien sowie deren politischen und persönlichen Umfeld zu finden.  

An übermäßig hohen Rechts-, Beratungs-, und Prüfkosten lässt sich auf Kosten der Bürger zusätzlich gut verdienen.

marktgemeinderat waging am see gemeindewerke gww defizit fernwärme Auf den Jahresabschluss 2025 darf man schon gespannt sein. - Der ist von der Werkleitung bis Mitte 2026 den Gremien vorzulegen.



! Bürgergeldverwertungsanlage !

Das Spezlwirtschaftsprojekt liegt absehbar im Sterben!

waging am see tettenhausen gemeindewerke gww heizkraftwerk gemeinderat mr machinenring laufen hackschnitzel bürgermeister Die ineffizienteste Anlage im weiten Umkreis! - Gesamtenergieverlust bei ca. 50%




Diese Tatsachen sind dem Gemeinderat spätestens seit 2019 bekannt


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investitionskosten heizwerk tettenhausen gemeindewerke waging

ERGEBNIS - die getäuschten Wärmeabnehmer werden seit 2025 durch Ausbeutungsmissbrauch zur Kasse gebeten!




Ja so war´s und ist es in der Marktgemeinde Waging!

!  nichts hören - nichts sehen - nichts sagen  !

marktgemeinderat waging am see gemeindewerke gww werkleiter Die schädlichen Auswirkungen von Schlechtleistung, Fehlverhalten und kollusiven Zusammenwirken lassen sich nicht ewig verbergen!



Weitere Auszüge aus GWW-Sachstandsbericht 2019

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Die Folgekosten von vorsätzlicher Fehlplanung sowie anhaltender Spezl-/Misswirtschaft tragen nun regelmäßig die geschädigten Bürger über Gebührenerhöhungen  und Leistungskürzungen.

Von den desaströsen Zuständen in den Gemeindewerken Waging GWW durfte die Öffentlichkeit bisher kaum etwas erfahren. Kollusives Handeln lebt ohnehin vom heimlichen, rechtswidrigen Zusammenwirken.



Beanstandung der wirtschaftlichen Verhältnisse

Gravierende Beanstandungen führen zu einem eingeschränkten Testat durch den Wirtschaftsprüfer. - Das ist ein "Armutszeugnis"!




! Die „alternativlose“ Bürgergeldverwertungsanlage !

Nach dem Motto:

„Je mehr wir den Tettenhausener Erdboden heizen, umso mehr kann sich der Waginger Bürger daran finanziell beteiligen.“


Der falsche Ingenieur Anton Stadler und der falsche Architekt Ludwig Kleißl planen in Abstimmung mit Vertretern und Mitgliedern des Maschinenrings Laufen vorauseilend eine völlig dilettantische Bürgergeldverwertungsanlage.

Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt noch eine laut dem ehemaligen Werkleiter Heinrich Thaler
zufriedenstellend arbeitende Bestandsanlage gibt. Das hatte sich aber mit dem immer noch ungeklärten Brandereignis am 19.11.2015 dann irgendwie von selbst erledigt.

Bis heute kann die Marktgemeinde Waging dem interessierten Bürger keine belastbare Auskunft darüber geben, was die
fachgerechte Brandursachenermittlung tatsächlich erbracht hat. Auch nicht, ob eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung als Ursache festgestellt wurde.

Trotz
widerlegter Wirtschaftlichkeitsberechnung des Planungsbüros Stadler und der völlig ungeklärten Rechtspositionen zur Wärmeabnahme treiben Ex-Bürgermeister Herbert Häusl, Ex-Werkleiter Heinrich Thaler und Konsorten das Projekt mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf das vom TFZ Straubing schon 2016 prognostizierte wirtschaftliche Desaster weiter voran.

Wie in den
dokumentierten Vorabsprachen vorgesehen, entscheidet der Maschinenring Laufen nach der Inbetriebnahme „völlig überraschend“ das mutmaßlich frisierte Vergabeverfahren zur Hackschnitzelbelieferung für sich. Die vier handverlesenen Mitanbieter werden ihrer rechtswidrig zugedachten Rolle bereitwillig gerecht. Sonst hätte das ganze „Kasperltheater“ ja gar keinen Sinn gemacht!

Bis dahin ist der Plan der Projektbeteiligten schön aufgegangen. Doch in ihrem Eifer hatten sie vergessen, dass irgendjemand die Folgekosten für das
kollusive Zusammenwirken tragen muss. Die allgemeine Begeisterung für das „geniale“ Spezlwirtschaftsprojekt hält sich mittlerweile in Grenzen.

Die Änderungskündigungen, die den
getäuschten Wärmeabnehmern im Herbst 2024 auf Basis einer äußerst kostspieligen Beratungsleistung und unter Vortäuschung falscher Tatsachen vorgesetzt wurden, werden sich letztlich sowohl als peinliche Rohrkrepierer als auch als „Sargnagel“ für die hochdefizitäre, hackschnitzelbasierte Wärmeversorgung herausstellen. Die von vornherein absehbare „Abstimmung mit den Füßen“ wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen. Kaum ein Wärmeabnehmer wird den zunehmend ineffizienten Betrieb der Fernwärmeversorgung dauerhaft mitfinanzieren wollen.

Der für die
misslungenen Vertragsanpassungen mitverantwortliche GWW-Werkleiter Markus Spiegelsberger hat es vorgezogen, die Gemeindewerke GWW wieder zu verlassen. Der noch während seiner Amtszeit initiierte Versuch, einem kritischen Bürger den bestehenden Zugang zu einer öffentlichen Einrichtung zu widerrufen, ist im Juli 2025 vor dem OLG München kläglich gescheitert.

Auch wenn man zur
Wahrung des Scheins in der Marktgemeinde Waging anhaltend bestrebt ist, institutionelles Versagen sowie regelmäßiges Organisationsverschulden vor der Öffentlichkeit zu verbergen, ändert das am Ende nichts daran, dass die schädlichen Auswirkungen von dilettantischer Schlechtleistung, eklatantem Fehlverhalten und kollusivem Zusammenwirken irgendwann dann doch ans Tageslicht kommen.

Ob im weiteren Verlauf bei hinreichend substantiierter Sachverhaltsklärung dann auch relevante Tatbestandsmerkmale wie
Wettbewerbsbeschränkung, Strafvereitelung oder Urkundenfälschung festzustellen sind, ist ohnehin Aufgabe der Staatsanwaltschaft.

Nun soll der Verkauf des kommunalen Stromnetzes Geld in die
geleerten Kassen bringen. Kommunale Infrastruktur wird hier verscherbelt, um herbeigeführte Finanzlöcher zu stopfen. - Sofern für die marode Infrastruktur überhaupt ein relevanter Verkaufspreis zu erzielen war.

Aus Bürgersicht ist es erschreckend, wie unsere Heimatgemeinde insbesondere im vergangenen Jahrzehnt heruntergewirtschaftet wurde.






Da war doch noch was

! Schneller als die Feuerwehr !

ungeklärte brandursache brand 19.11.2015 heizwerk heizkraftwerk tettenhausen gemeinde waging gemeindewerke

https://www.youtube.com/watch?v=ndSKBrgsvC8

Da wird schon gelöscht, bevor die Sirene zu Ende ist.

brandereignis 19.11.2025 waging tettenhausen heizwerk brandursache ermittlung Wer eine Brandursachenermittlung fachgerecht durchgeführt haben soll ist genauso geheim wie deren angebliches Ergebnis!




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