Gemeindewerke Waging - GWW
Es besteht Klärungsbedarf !
Fernwärmeversorgung TETTENHAUSEN
Systematisches Versagen der kommunalen Strukturen führt zu Ausbeutungsmissbrauch
Beurteilung der Fachstelle TFZ, Straubing
Netzverluste 2025 bei fast 34%
Warum in eine völlig ineffiziente Wärmeversorgung trotz absehbarer Unwirtschaftlichkeit investiert wurde ist einfach zu erklären.
Mehr Hackschnitzelverbrauch bedeutet mehr Gewinn für die Auserwählten!
? Wer hat hier wen an der Nase herumgeführt ?
! Gewinne privatisieren - Verluste sozialisieren !
Geschäftsleitungsbeiräte im Maschinenring Laufen
bis 2016: Heinrich Thaler
- in Doppelfunktion als Werkleiter Gemeindewerke GWW
ab 2016: Martin Dandl - Gemeinderat, 2. Bürgermeister bis 04/26 - dann 1.
Initiierte öffentliche Hetzkampagne gegen einen Bürger
Allgemeiner Sachstand
Profiteure der strukturellen Korruption sind regelmäßig in den kommunalen Gremien sowie deren politischen und persönlichen Umfeld zu finden.
An übermäßig hohen Rechts-, Beratungs-, und Prüfkosten lässt sich auf Kosten der Bürger zusätzlich gut verdienen.
! Bürgergeldverwertungsanlage !
Das Spezlwirtschaftsprojekt liegt absehbar im Sterben!
Diese Tatsachen sind dem Gemeinderat spätestens seit 2019 bekannt
ERGEBNIS - die getäuschten Wärmeabnehmer werden seit 2025 durch Ausbeutungsmissbrauch zur Kasse gebeten!
Ja so war´s und ist es in der Marktgemeinde Waging!
! nichts hören - nichts sehen - nichts sagen !
Weitere Auszüge aus GWW-Sachstandsbericht 2019
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Die Folgekosten von vorsätzlicher Fehlplanung sowie anhaltender Spezl-/Misswirtschaft tragen nun regelmäßig die geschädigten Bürger über Gebührenerhöhungen und Leistungskürzungen.
Von den desaströsen Zuständen in den Gemeindewerken Waging GWW durfte die Öffentlichkeit bisher kaum etwas erfahren. Kollusives Handeln lebt ohnehin vom heimlichen, rechtswidrigen Zusammenwirken.
Beanstandung der wirtschaftlichen Verhältnisse
Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt noch eine laut dem ehemaligen Werkleiter Heinrich Thaler zufriedenstellend arbeitende Bestandsanlage gibt. Das hatte sich aber mit dem immer noch ungeklärten Brandereignis am 19.11.2015 dann irgendwie von selbst erledigt.
Bis heute kann die Marktgemeinde Waging dem interessierten Bürger keine belastbare Auskunft darüber geben, was die fachgerechte Brandursachenermittlung tatsächlich erbracht hat. Auch nicht, ob eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung als Ursache festgestellt wurde.
Trotz widerlegter Wirtschaftlichkeitsberechnung des Planungsbüros Stadler und der völlig ungeklärten Rechtspositionen zur Wärmeabnahme treiben Ex-Bürgermeister Herbert Häusl, Ex-Werkleiter Heinrich Thaler und Konsorten das Projekt mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf das vom TFZ Straubing schon 2016 prognostizierte wirtschaftliche Desaster weiter voran.
Wie in den dokumentierten Vorabsprachen vorgesehen, entscheidet der Maschinenring Laufen nach der Inbetriebnahme „völlig überraschend“ das mutmaßlich frisierte Vergabeverfahren zur Hackschnitzelbelieferung für sich. Die vier handverlesenen Mitanbieter werden ihrer rechtswidrig zugedachten Rolle bereitwillig gerecht. Sonst hätte das ganze „Kasperltheater“ ja gar keinen Sinn gemacht!
Bis dahin ist der Plan der Projektbeteiligten schön aufgegangen. Doch in ihrem Eifer hatten sie vergessen, dass irgendjemand die Folgekosten für das kollusive Zusammenwirken tragen muss. Die allgemeine Begeisterung für das „geniale“ Spezlwirtschaftsprojekt hält sich mittlerweile in Grenzen.
Die Änderungskündigungen, die den getäuschten Wärmeabnehmern im Herbst 2024 auf Basis einer äußerst kostspieligen Beratungsleistung und unter Vortäuschung falscher Tatsachen vorgesetzt wurden, werden sich letztlich sowohl als peinliche Rohrkrepierer als auch als „Sargnagel“ für die hochdefizitäre, hackschnitzelbasierte Wärmeversorgung herausstellen. Die von vornherein absehbare „Abstimmung mit den Füßen“ wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen. Kaum ein Wärmeabnehmer wird den zunehmend ineffizienten Betrieb der Fernwärmeversorgung dauerhaft mitfinanzieren wollen.
Der für die misslungenen Vertragsanpassungen mitverantwortliche GWW-Werkleiter Markus Spiegelsberger hat es vorgezogen, die Gemeindewerke GWW wieder zu verlassen. Der noch während seiner Amtszeit initiierte Versuch, einem kritischen Bürger den bestehenden Zugang zu einer öffentlichen Einrichtung zu widerrufen, ist im Juli 2025 vor dem OLG München kläglich gescheitert.
Auch wenn man zur Wahrung des Scheins in der Marktgemeinde Waging anhaltend bestrebt ist, institutionelles Versagen sowie regelmäßiges Organisationsverschulden vor der Öffentlichkeit zu verbergen, ändert das am Ende nichts daran, dass die schädlichen Auswirkungen von dilettantischer Schlechtleistung, eklatantem Fehlverhalten und kollusivem Zusammenwirken irgendwann dann doch ans Tageslicht kommen.
Ob im weiteren Verlauf bei hinreichend substantiierter Sachverhaltsklärung dann auch relevante Tatbestandsmerkmale wie Wettbewerbsbeschränkung, Strafvereitelung oder Urkundenfälschung festzustellen sind, ist ohnehin Aufgabe der Staatsanwaltschaft.
Nun soll der Verkauf des kommunalen Stromnetzes Geld in die geleerten Kassen bringen. Kommunale Infrastruktur wird hier verscherbelt, um herbeigeführte Finanzlöcher zu stopfen. - Sofern für die marode Infrastruktur überhaupt ein relevanter Verkaufspreis zu erzielen war.
! Schneller als die Feuerwehr !
https://www.youtube.com/watch?v=ndSKBrgsvC8
Da wird schon gelöscht, bevor die Sirene zu Ende ist.





















