Tettenhausen - dahoam is dahoam

- Ein Dorf wie Bayern -

 

 Heizkraftwerk Tettenhausen II 

 


! Mehr Defizit als Umsatz !

Defizit: > 200.000,- € pro Jahr trotz verdeckter Zuschüsse


Wer wird am Ende die Folgekosten von Scharlatanerie, Dilettantismus und Spezlwirtschaft tragen?



"Sorgenkind"

HKW Tettenhausen II

 

! Die "alternativlose" Bürgergeldverwertungsanlage !
Nach dem Motto:

"Je mehr wir   den Tettenhausener Erdboden heizen, umso mehr kann sich der Waginger Bürger daran finanziell beteiligen"


Der falsche Ingenieur Anton Stadler und der falsche Architekt Ludwig Kleißl planen in Abstimmung mit Vertretern und Mitgliedern des Maschinenrings Laufen vorauseilend eine dilettantische Bürgergeldverwertungsanlage.

Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt noch eine lt. Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler zufriedenstellend arbeitende Bestandsanlage gibt. Das hatte sich aber mit dem immer noch ungeklärten Brandereignis am 19.11.2015 dann irgendwie von selbst erledigt. Bis heute kann die Marktgemeinde Waging dem interessierten Bürger keine belastbare Auskunft geben, was die fachgerechte Brandursachenermittlung tatsächlich erbracht hat.

Trotz widerlegter Wirtschaftlichkeitsberechnung und den völlig ungeklärten Rechtspositionen zur Wärmeabnahme, treiben Ex-Bürgermeister Herbert Häusl, Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler und Konsorten das Projekt mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf das vom TFZ, Straubing schon 2016 prognostizierte wirtschaftliche Desaster weiter voran.

Wie in dokumentierten Vorabsprachen vorgesehen, entscheidet der Maschinenring Laufen nach der Inbetriebnahme "völlig überraschend" das frisierte Vergabeverfahren zur Hackschnitzelbelieferung für sich. Die 4 handverlesenen Mitanbieter werden ihrer rechtswidrig zugedachten Rolle bereitwillig gerecht. - Sonst hätte das ganze "Kasperltheater" ja gar keinen Sinn gemacht!

Bis dahin ist der Plan der Projektbeteiligten schön aufgegangen, doch hatten sie vergessen, dass irgendwer die Kosten für das kollusive Zusammenwirken tragen muss. Die allgemeine Begeisterung für das "geniale" Spezlwirtschaftsprojekt hält sich mittlerweile in Grenzen. - Besonders bei denen, die das vorsätzlich herbeigeführte Defizit durch deutlich erhöhte Kommunalabgaben mitfinanzieren sollen.

Doch wie auch schon andere Institutionen leidvoll erfahren mussten, kommen regelmäßig die schädlichen Auswirkungen von Schlechtleistung und Fehlverhalten irgendwann dann doch ans Tageslicht. Auch wenn man zur Wahrung des Scheins anhaltend bestrebt ist, institutionelles Versagen vor der Öffentlichkeit zu verbergen, ändert das am Ende nichts an den überprüfbaren Fakten.


-  Denn Zahlen lügen nicht!  -


Geld verschwindet nicht - es hat nur  jemand anders!

 


Offener Brief an den Gemeinderat der Marktgemeinde Waging am See vom 17.08.2022



Pressebericht zum Wirtschaftsplan 2019 der Gemeindewerke Waging GWW - Schau ma moi, was davon übrig bleibt, sobald die bisher verschleppten Jahresabschlüsse 2018 bis 2020 öffentlich ausgelegt wurden.
Pressebericht zum Wirtschaftsplan 2019.pdf (491.41KB)
Pressebericht zum Wirtschaftsplan 2019 der Gemeindewerke Waging GWW - Schau ma moi, was davon übrig bleibt, sobald die bisher verschleppten Jahresabschlüsse 2018 bis 2020 öffentlich ausgelegt wurden.
Pressebericht zum Wirtschaftsplan 2019.pdf (491.41KB)



Baugebiet "Tettenhausen OST II"

Ohne vorherige Öffentlichkeitsinformation ist nun plötzlich im undurchsichtigen Vergabeverfahren ein außerhalb des Ansiedlungsmodells zu vergebendes, kommunales Mischgebietsgrundstück aufgetaucht.

Auch hier sollen durch aktiv herbeigeführte Mindereinnahmen beim erschließungsbeitragspflichtigen Grundstücksverkauf, die unwirtschaftlichen Investitionskosten zur Fernwärmeerschließung als missbräuchliche Quersubvention für die hochdefizitäre Wärmeversorgung im Kaufpreis versteckt werden. 

1.828 qm x 50,- €/qm = 91.400,- € 

mischgebiet baugebiet tettenhausen ost ii gemeinde waging

 Zusätzliche Erschließungskosten von ca. 50 €/qm zur missbräuchlichen Subvention der vorsätzlich defizitären Wärmeversorgung

baugebiet tettenhausen ost II marktgemeinde waging am see vergaberichtlinien
baugebiet tettenhausen ost II marktgemeinde waging am see vergaberichtlinien ...


Mal nachgefragt beim Wirtschaftsprüfer der Marktgemeinde Waging 



Frisiertes Vergabeverfahren zur Bürgergeldverwertungsanlage 2.0  

Beachtlich ist hier, dass Vertreter der Marktgemeinde regelmäßig auch Funktionen in der Geschäftsleitung des Maschinenring Laufen innehaben. - Diese Interessenkonflikte haben wohl maßgeblich zum wirtschaftlichen Desaster bei der Wärmeversorgung in Tettenhausen beigetragen.

Geschäftsleitungsbeiräte im Maschinenring Laufen

bis 2016: Heinrich Thaler, ausgeschiedener Werkeleiter GWW 

ab 2016: Martin Dandl, 2. Bgm. Marktgemeinde Waging




Ablehnungsbescheid TFZ, STarubing wegen fehlender Wirtschaftlichkeit vom 14.06.2016

wirtschaftlichkeit heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gemeinderat markt waging am see Auszug aus dem Ablehnungsbescheid des Technologie und Förderzentrum in Straubing - " ... da eine Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht gegeben wäre."



Die Expertenbestätigung (TFZ, Straubing) der drohenden Unwirtschaftlichkeit ist den Gemeindewerken Waging seit 2016 bekannt - Der tatsächliche Inhalt des Ablehnungsbescheides wurde bisher verschwiegen, um die Waginger Bürger über das erwartbare wirtschaftliche Desaster hinwegzutäuschen.

Der damalige gesetzliche Vertreter der Gemeindewerke Waging Herbert Häusl, hat trotz Kenntnis über den Inhalt des Schreibens vom 14.06.2016 es entgegen aller Sorgfaltspflicht unterlassen, die abenteuerliche Wirtschaftlichkeitsberechnung des falschen Ingenieurs Anton Stadler von fachlich qualifizierter Stelle überprüfen zu lassen. Die eindeutige Expertenbeurteilung wurde   zum Schaden der Bürger, sowie zum Schaden der notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmer auch vom Gemeinderat bereit- und mutwillig ignoriert. - Bis heute wird versucht, die tatsächlichen Umstände zur Planung, dem Betrieb und der Kalkulation des Spezlwirtschaftsprojektes gegenüber der Öffentlichkeit zur verschleiern.


 Heizkraftwerk Tettenhausen I - Erdbodenheizung 1.0 

ermittlungsverfahren brand heizkraftwerk tettenhausen 19.11.2015 gemeindewerke Waging marktgemeinde gemeinde verwaltungsgemeinschaft waging am see gemeinderat gww heizkraftwerk tettenhausen werksausschuss Die einfache Frage, welches konkrete Ergebnis das gegenständliche Brandursachenermittlungsverfahren ergeben hat, konnte bisher noch nicht beantwortet werden. - Zitat aus dem GWW-Lagebericht 2017: " ... und hat von der technischen Seite aus gesehen bis zu dem Brandereignis am 19.11.2015 mit zufriedenstellenden Ergebnissen gearbeitet." - Das hatten Herbert Häusl, Heinrich Thaler und Konsorten der Öffentlichkeit irgendwie anders dargestellt!


Welches konkrete Ergebnis hat das Brandursachenmittlungsverfahren erbracht?

Dass die Staatsanwaltschaft Traunstein aktuell keine klärende Auskunft zum  Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung erteilen kann ist durchaus schade. Dann wird die Öffentlichkeit auch so schnell nicht erfahren können, was das gegenständliche Brandursachenermittlungsverfahren tatsächlich ergeben hat. - Falls es dieses jemals gegeben hat.

Vermutlich würde es die vom hochdefizitären Neubau wirtschaftlich betroffenen Gemeindebürger interessieren, wodurch am 19.11.2015 die bis zum Brandereignis zufriedenstellend arbeitende Altanlage nachweislich zerstört wurde.

 https://www.youtube.com/watch?v=ndSKBrgsvC8


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