Tettenhausen - dahoam is dahoam

- Ein Dorf wie Bayern -

 


 Gemeinde Markt 83329 Waging am See - Gemeindewerke GWW - Defizit Heizkraftwerk Tettenhausen II

"Vorzeigeprojekt"

HKW Tettenhausen II 

! Mehr Defizit als Umsatz !

 

Die nächste Fehlplanung ohne Nachweis der Wirtschaftlichkeit: 

erschließung baugebiet tettenhausen ost marktgemeinde waging am seeUm absehbar unwirtschaftliche Investitionskosten der Gemeindewerke Waging GWW nicht als zusätzliches Defizit in der Wärmeversorgung ausweisen zu müssen, sollen nun die Kosten der Fernwärmeleitung von den noch nicht feststehenden Bauwerbern über die Grundstückspreise subventioniert werden, um die Kostenwahrheit in den GWW zu verschleiern. - Unabhängig davon, ob die Bauwilligen sich dann an die schon heute hochdefizitäre Fernwärmeversorgung vertraglich binden lassen wollen, oder auch nicht! In öffentlichen Bekanntmachungen zum Baugebiet Tettenhausen Ost wurde diese "kreative" Vorgehensweise bisher so nicht thematisiert. - Mit günstigen Baugrundstücken für einheimische Familien wird es dann wohl eher nichts werden!

 Irgendwer muss ja die Kosten des kollusiven Zusammenwirkens am Ende bezahlen!


Rechnet man die jährlichen Defizite nur auf 10 Jahre hoch, dann wird 2-3 Mio. Euro Bürgergeld durch die Kamine des "Vorzeigeprojektes" geblasen worden sein.

Pressebericht vom 23.02.2022 zum Wirtschaftsplan der Gemeindewerke Waging GWW - Inkl. der 50.000,- € Quersubvention aus dem Haushalt der Marktgemeinde Waging wird allein das diesjährige Defizit aus der Wärmeversorgung bei ca. 270.000,- € liegen. - Kumuliert wird dann die erste MILLION seit dem sinnlosen Neubau überschritten sein. - Damit hätte man Sinnvolleres in der Gemeinde bewegen können, als u. a. die wirtschaftlichen Interessen des Maschinenring Laufen zu bedienen.



Frisiertes Vergabeverfahren zur Bürgergeldverwertungsanlage 2.0

Geschäftsleitungsbeiräte im Maschinenring Laufen

bis 2016: Heinrich Thaler, ausgeschiedener Werkeleiter GWW 

ab 2016: Martin Dandl, 2. Bgm. Marktgemeinde Waging


GWW-Jahresabschlüsse 2018, 2019 und 2020 bisher ohne Feststellung und Entlastung!

Jahresabschluss Gemeindewerke Waging GWW 2018, 2019, 2020, 2021

Auch der "kritische" Rechnungsprüfungsausschuss könnte sich nach mehreren Jahren mal die Frage stellen, ob die hochgradigen Defizite in unerklärlicher Weise "vom Himmel gefallen sind", oder diese nicht doch vorsätzlich herbeigeführt wurden, um die wirtschaftlichen Interessen des Maschinenrings Laufen und seiner Mitglieder zu Lasten der Gemeindebürger zu bedienen? 

markt gemeinde waging am see gemeindewerke gww gemeinderat werksausschuss



! VORSÄTZLICH DEFIZITÄR ! 

gemeindewerke waging am see marktgemeinde heizkraftwerk tettenhausen defizitDie fachliche Beurteilung im Ablehnungsbescheid des TFZ, Straubing wurde vorsätzlich ignoriert!



Wer hat hier wen blindwütig an der Nase herumgeführt?

 

   

Begründete Zweifel an den vorgetäuschten Projektumständen hatte der mittlerweile ausgeschiedene Leiter der Gemeindewerke Heinrich Thaler zum Anlass genommen, seine kommunale Funktion zu missbrauchen, um die geistige und charakterliche Verfassung eines mehrfach betroffenen Bürgers u. a. in einer öffentlichen Sitzung (06.09.17) zu diskreditieren. - Gebilligt wurde seine öffentliche Hetze durch den damaligen Bürgermeister Herbert Häusl, sowie die anwesenden Ausschussmitglieder. - Die zwischenzeitlich mehrfach erbetene Distanzierung wird von der Marktgemeinde Waging beharrlich verweigert!
Wer hier wen "blindwütig" an der Nase herumgeführt hat und warum die Projektbeteiligten "brutal" vorsichtig sein mussten, wird sich mit den überfälligen Jahresabschlüssen für 2018 (?!), 2019 und 2020 deutlicher zeigen. - Ob man weiterhin von notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmern willkürlich überhöhte Wärmepreise abpressen kann, ist eine Frage die sich klären wird, sobald die Marktgemeinde Waging ihre Hausaufgaben erledigen konnte. - Inwieweit die Projektbeteiligten jemals die wesentlichen Zusammenhänge verstanden haben, mag dahingestellt sein. - Das vorsätzlich verursachte Ergebnis kennen wir jedoch: Ein prognostizierbares MILLIONENDEFIZIT über die nächsten Jahre!
Bericht Chiemgau24 vom 08.09.17.pdf (4.41MB)
Begründete Zweifel an den vorgetäuschten Projektumständen hatte der mittlerweile ausgeschiedene Leiter der Gemeindewerke Heinrich Thaler zum Anlass genommen, seine kommunale Funktion zu missbrauchen, um die geistige und charakterliche Verfassung eines mehrfach betroffenen Bürgers u. a. in einer öffentlichen Sitzung (06.09.17) zu diskreditieren. - Gebilligt wurde seine öffentliche Hetze durch den damaligen Bürgermeister Herbert Häusl, sowie die anwesenden Ausschussmitglieder. - Die zwischenzeitlich mehrfach erbetene Distanzierung wird von der Marktgemeinde Waging beharrlich verweigert!
Wer hier wen "blindwütig" an der Nase herumgeführt hat und warum die Projektbeteiligten "brutal" vorsichtig sein mussten, wird sich mit den überfälligen Jahresabschlüssen für 2018 (?!), 2019 und 2020 deutlicher zeigen. - Ob man weiterhin von notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmern willkürlich überhöhte Wärmepreise abpressen kann, ist eine Frage die sich klären wird, sobald die Marktgemeinde Waging ihre Hausaufgaben erledigen konnte. - Inwieweit die Projektbeteiligten jemals die wesentlichen Zusammenhänge verstanden haben, mag dahingestellt sein. - Das vorsätzlich verursachte Ergebnis kennen wir jedoch: Ein prognostizierbares MILLIONENDEFIZIT über die nächsten Jahre!
Bericht Chiemgau24 vom 08.09.17.pdf (4.41MB)

 


! Die "alternativlose" Bürgergeldverwertungsanlage !

Nach dem Motto: 

"Je mehr wir den Boden heizen, um so mehr kann sich der Waginger Bürger daran finanziell beteiligen" 


Der falsche Ingenieur Anton Stadler und der falsche Architekt Ludwig Kleißl planen in Abstimmung mit Vertretern und Mitgliedern des Maschinenrings Laufen vorauseilend eine dilettantische Bürgergeldverwertungsanlage.

Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt noch eine lt. Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler zufriedenstellend arbeitende Bestandsanlage gibt. Das hatte sich aber mit dem immer noch ungeklärten Brandereignis am 19.11.2015 dann irgendwie von selbst erledigt. Bis heute kann die Marktgemeinde Waging dem interessierten Bürger keine belastbare Auskunft geben, was die fachgerechte Brandursachenermittlung tatsächlich erbracht hat.

Trotz widerlegter Wirtschaftlichkeitsberechnung und den völlig ungeklärten Rechtspositionen zur Wärmeabnahme, treiben Ex-Bürgermeister Herbert Häusl, Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler und Konsorten das Projekt mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf das vom TFZ, Straubing schon 2016 prognostizierte wirtschaftliche Desaster weiter voran.

Wie in dokumentierten Vorabsprachen vorgesehen, entscheidet der Maschinenring Laufen nach der Inbetriebnahme "völlig überraschend" das frisierte Vergabeverfahren zur Hackschnitzelbelieferung für sich. Die 4 handverlesenen Mitanbieter werden ihrer rechtswidrig zugedachten Rolle bereitwillig gerecht. - Sonst hätte das ganze "Kasperltheater" ja gar keinen Sinn gemacht!

Bis dahin ist der Plan der Projektbeteiligten schön aufgegangen, doch hatten sie vergessen, dass irgendwer die Kosten für das kollusive Zusammenwirken tragen muss. Die allgemeine Begeisterung für das "geniale" Spezlwirtschaftsprojekt hält sich mittlerweile in Grenzen. - Besonders bei denen, die das vorsätzlich herbeigeführte Defizit durch deutlich erhöhte Kommunalabgaben mitfinanzieren sollen.

Doch wie auch schon andere Institutionen leidvoll erfahren mussten, kommen regelmäßig die schädlichen Auswirkungen von Schlechtleistung und Fehlverhalten irgendwann dann doch ans Tageslicht. Auch wenn man zur Wahrung des Scheins anhaltend bestrebt ist, institutionelles Versagen vor der Öffentlichkeit zu verbergen, ändert das am Ende nichts an den überprüfbaren Fakten.

-  Denn Zahlen lügen nicht!  -


 Geld verschwindet nicht - es hat nur  jemand anders!



Wer wird am Ende die Kosten von Scharlatanerie, Dilettantismus und Spezlwirtschaft tragen?

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Beanstandungen (TZ) Prüfungsbericht BKPV - Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband - Gemeinde Markt Waging am See


 

gemeinde waging am see geschäftsleitung gemeindewerke gwwAnschreiben an die Geschäftsleitung der Marktgemeinde Waging am See vom 06.10.2021

 

 

Widersprüche Wärmeabrechnungen      2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019 und 2020

gemeinde waging am see marktgemeinde gemeindewerke heizkraftwerk tettenhausenWiderspruch zur Abrechnung Wärme für 2020 der Gemeindewerke Waging am See - Marktgemeinde Waging


 

Die Angaben zur Wirtschaftlichkeit des falschen Ingenieurs Stadler wurden durch das TFZ, Straubing schon 2016 widerlegt. 

wirtschaftlichkeit heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gemeinderat markt waging am seeAuszug aus dem Ablehnungsbescheid des Technologie und Förderzentrum in Straubing - " ... da eine Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht gegeben wäre."

 Ablehnungsbescheid wegen fehlender Wirtschaftlichkeit vom 14.06.2016

 

Die Expertenbestätigung (TFZ, Straubing) der drohenden Unwirtschaftlichkeit ist den Gemeindewerken Waging seit 2016 bekannt - Der tatsächliche Inhalt des Ablehnungsbescheides wurde bisher verschwiegen, um die Waginger Bürger über das erwartbare wirtschaftliche Desaster hinwegzutäuschen.
Der damalige gesetzliche Vertreter der Gemeindewerke Waging Herbert Häusl, hat trotz Kenntnis über den Inhalt des Schreibens vom 14.06.2016 es entgegen aller Sorgfaltspflicht unterlassen, die abenteuerliche Wirtschaftlichkeitsberechnung des falschen Ingenieurs Anton Stadler von fachlich qualifizierter Stelle überprüfen zu lassen. Die eindeutige Expertenbeurteilung wurde zum Schaden der Bürger, sowie zum Schaden der notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmer auch vom Gemeinderat bereit- und mutwillig ignoriert. - Bis heute wird versucht, die tatsächlichen Umstände zur Planung, dem Betrieb und der Kalkulation des Spezlwirtschaftsprojektes gegenüber der Öffentlichkeit zur verschleiern.
Ablehnungsbescheid TFZ - Gemeindewerke Waging - HKW Tettenhausen II.pdf (841.27KB)
Die Expertenbestätigung (TFZ, Straubing) der drohenden Unwirtschaftlichkeit ist den Gemeindewerken Waging seit 2016 bekannt - Der tatsächliche Inhalt des Ablehnungsbescheides wurde bisher verschwiegen, um die Waginger Bürger über das erwartbare wirtschaftliche Desaster hinwegzutäuschen.
Der damalige gesetzliche Vertreter der Gemeindewerke Waging Herbert Häusl, hat trotz Kenntnis über den Inhalt des Schreibens vom 14.06.2016 es entgegen aller Sorgfaltspflicht unterlassen, die abenteuerliche Wirtschaftlichkeitsberechnung des falschen Ingenieurs Anton Stadler von fachlich qualifizierter Stelle überprüfen zu lassen. Die eindeutige Expertenbeurteilung wurde zum Schaden der Bürger, sowie zum Schaden der notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmer auch vom Gemeinderat bereit- und mutwillig ignoriert. - Bis heute wird versucht, die tatsächlichen Umstände zur Planung, dem Betrieb und der Kalkulation des Spezlwirtschaftsprojektes gegenüber der Öffentlichkeit zur verschleiern.
Ablehnungsbescheid TFZ - Gemeindewerke Waging - HKW Tettenhausen II.pdf (841.27KB)


 Heizkraftwerk Tettenhausen I - Erdbodenheizung 1.0 

ermittlungsverfahren brand heizkraftwerk tettenhausen 19.11.2015 gemeindewerke Waging marktgemeinde gemeinde verwaltungsgemeinschaft waging am see gemeinderat gww heizkraftwerk tettenhausen werksausschussDie einfache Frage, welches konkrete Ergebnis das gegenständliche Brandursachenermittlungsverfahren ergeben hat, konnte bisher noch nicht beantwortet werden. - Zitat aus dem GWW-Lagebericht 2017: " ... und hat von der technischen Seite aus gesehen bis zu dem Brandereignis am 19.11.2015 mit zufriedenstellenden Ergebnissen gearbeitet." - Das hatten Herbert Häusl, Heinrich Thaler und Konsorten der Öffentlichkeit irgendwie anders dargestellt!


Welches konkrete Ergebnis hat das Brandursachenmittlungsverfahren erbracht?

Dass die Staatsanwaltschaft Traunstein aktuell keine klärende Auskunft zum  Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung erteilen kann ist durchaus schade. Dann wird die Öffentlichkeit auch so schnell nicht erfahren können, was das gegenständliche Brandursachenermittlungsverfahren tatsächlich ergeben hat. - Falls es dieses jemals gegeben hat.

Vermutlich würde es die vom hochdefizitären Neubau wirtschaftlich betroffenen Gemeindebürger interessieren, wodurch am 19.11.2015 die bis zum Brandereignis zufriedenstellend arbeitende Altanlage nachweislich zerstört wurde.

 https://www.youtube.com/watch?v=ndSKBrgsvC8


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