Tettenhausen - dahoam is dahoam

- Ein Dorf wie Bayern -

 

Gemeindewerke Waging GWW


Wer hat 2015 keine Brandursache feststellen können?

Es scheint ein Geheimnis zu sein, wer hier eine fachgerechte Brandursachenermittlung durchgeführt haben soll.

brand tettenhausen 19.11.2015 heizkraftwerk brandursache ermittlung Das Defizit in der Wärmeversorgung ist nicht zu "bemängeln", sondern es wurde vorsätzlich herbeigeführt.



Hilfloser Einschüchterungsversuch der Marktgemeinde Waging. 

Eine Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft hat ergeben, dass nichts vorliegt! - Man verwechselt hier wohl der Begriff "Behauptungen" mit belegbaren Tatsachenfeststellungen.

Das kritische Hinterfragen von Abläufen in der Marktgemeinde Waging macht einige irgendwie nervös. - Warum wohl?


Das wirtschaftliche Desaster wurde vorsätzlich herbeigeführt 

"Kosten niemals mehr refinanzierbar"

Ein Viertel der Wärmeabnehmer ist zum 01.08.2025 schon davongelaufen - weitere werden in den nächsten Jahren folgen!



"Blindwütiger Nachbar" - "der die Behörden an der Nase herumführt"

Diskussionsvorschlag zu einer Pressemitteilung - zur Distanzierung von der kommunalen Hetzkampagne gegen einen Gemeindebürger.



Ja so war´s bei den GWW!

Auszüge aus GWW-Sachstandsbericht 

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Die Folgekosten von Fehlplanung, sowie Spezl-/Misswirtschaft tragen nun regelmäßig die geschädigten Bürger  - Von den in den Gremien bekannten, desaströsen Zuständen in den Gemeindewerken Waging GWW hat die Öffentlichkeit seit 2019 kaum etwas erfahren. 

Die Verantwortlichen werden bisher geschützt!

! nichts hören - nichts sehen - nichts sagen !



Ablehnungsbescheid TFZ, Straubing 

Ablehnungsbescheid TFZ, Straubing
Spätestens seit Juni 2016 war den kommunalen Gremien bekannt, dass das Spezlwirtschaftsprojekt nicht wirtschaftlich betrieben werden kann - fleißig auf Gemeinkosten investiert wurde trotzdem - z.B.: ein zusätzliches Heizkraftwerk ohne nachgewiesenen Bedarf, eine zusätzliche 400m-Wärmezuleitung ohne Abnehmer, die wenig genutzte Fernwärmeerschließung im Baugebiet Tettenhausen Ost II, überteuerte Hackschnitzel von verbundenen Lieferanten, Personal, usw.. - vorsätzliche Fehlplanung zu Lasten der Bürger und Wärmeabnehmer!
Ablehnungsbescheid TFZ - Gemeindewerke Waging - HKW Tettenhausen II.pdf (841.27KB)
Ablehnungsbescheid TFZ, Straubing
Spätestens seit Juni 2016 war den kommunalen Gremien bekannt, dass das Spezlwirtschaftsprojekt nicht wirtschaftlich betrieben werden kann - fleißig auf Gemeinkosten investiert wurde trotzdem - z.B.: ein zusätzliches Heizkraftwerk ohne nachgewiesenen Bedarf, eine zusätzliche 400m-Wärmezuleitung ohne Abnehmer, die wenig genutzte Fernwärmeerschließung im Baugebiet Tettenhausen Ost II, überteuerte Hackschnitzel von verbundenen Lieferanten, Personal, usw.. - vorsätzliche Fehlplanung zu Lasten der Bürger und Wärmeabnehmer!
Ablehnungsbescheid TFZ - Gemeindewerke Waging - HKW Tettenhausen II.pdf (841.27KB)



Geschäftsleitungsbeiräte im  Maschinenring Laufen

bis 2016: Heinrich Thaler
in Doppelfunktion als Werkleiter Gemeindewerke GWW


ab 2016: Martin Dandl
Gemeinderat, 2. Bürgermeister


mr laufen maschinenring waldbauern vereinigung hackgut hackschitzel Dokumentierte Vorabsprachen zur Hackschnitzelbelieferung


Auszug aus Sachstandsbericht Wärmeversorgung


An den Marktgemeinderat

bürgerversammlung waging am see marktgemeinde gemeindewerke gww fragen antrag Wir machen den Weg frei! - z.B. für eine sachgerechte Öffentlichkeitsinformation

 ? viele Fragen - wenig Antworten !

bürgerversammlung 2025 gemeinde waging gemeindewerke gww fernwärme erfolgsplan wirtschaftsplan
bürgerversammlung 2025 gemeinde waging gemeindewerke gww fernwärme erfolgsplan wirtschaftsplan Auf Nachfrage, hat der Bgm. Baderhuber seinen Widerwillen zum Ausdruck gebracht, die Fragen in der Versammlung zu beantworten.

Widerspruch Jahresabrechnung 2024

Widerspruch Jahresabrechnung "WÄRME" - 2024
Widerspruch - Jahresabrechnung Wärme 2024.pdf (808.28KB)
Widerspruch Jahresabrechnung "WÄRME" - 2024
Widerspruch - Jahresabrechnung Wärme 2024.pdf (808.28KB)




! Die "alternativlose" Bürgergeldverwertungsanlage !

 

! Gewinne privatisieren  - Verluste sozialisieren !


Nach dem Motto:

"Je mehr wir den Tettenhausener Erdboden heizen, umso mehr kann sich der Waginger Bürger daran finanziell beteiligen"




Der falsche Ingenieur Anton Stadler und der falsche Architekt Ludwig Kleißl planen in Abstimmung mit Vertretern und Mitgliedern des Maschinenrings Laufen vorauseilend eine völlig dilettantische Bürgergeldverwertungsanlage.

Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt noch eine lt. Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler zufriedenstellend arbeitende Bestandsanlage gibt. Das hatte sich aber mit dem immer noch ungeklärten Brandereignis am 19.11.2015 dann irgendwie von selbst erledigt.

Bis heute kann die Marktgemeinde Waging dem interessierten Bürger keine belastbare Auskunft geben, was die fachgerechte Brandursachenermittlung tatsächlich erbracht hat. Auch nicht, ob eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung als ursächlich festgestellt wurde.

Trotz widerlegter Wirtschaftlichkeitsberechnung des Planungsbüros Stadler und den völlig ungeklärten Rechtspositionen zur Wärmeabnahme, treiben Ex-Bürgermeister Herbert Häusl, Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler und Konsorten das Projekt mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf das vom TFZ, Straubing schon 2016 prognostizierte wirtschaftliche Desaster weiter voran.

Wie in dokumentierten Vorabsprachen vorgesehen, entscheidet der Maschinenring Laufen nach der Inbetriebnahme "völlig überraschend" das mutmaßlich frisierte Vergabeverfahren zur Hackschnitzelbelieferung für sich. Die 4 handverlesenen Mitanbieter werden ihrer rechtswidrig zugedachten Rolle bereitwillig gerecht. - Sonst hätte das ganze "Kasperltheater" ja gar keinen Sinn gemacht!

Bis dahin ist der Plan der Projektbeteiligten schön aufgegangen, doch hatten sie in ihrem Eifer vergessen, dass irgendwer die Folgekosten für das kollusive Zusammenwirken tragen muss. Die allgemeine Begeisterung für das "geniale" Spezlwirtschaftsprojekt hält sich mittlerweile in Grenzen.

Die Änderungskündigungen, die den getäuschten Wärmeabnehmern im Herbst 2024 auf Basis einer höchst kostspieligen Beratungsleistung und unter Vortäuschung falscher Tatsachen vorgesetzt wurden, werden sich am Ende sowohl als peinliche Rohrkrepierer als auch als „Sargnagel” für die hochdefizitätere, hackschnitzelbasierte Wärme- versorgung herausstellen. Die von vornherein absehbare „Abstimmung mit den Füßen“ läuft auf Hochtouren. Kaum ein Abnehmer wird dauerhaft den zunehmend ineffizienten Betrieb der Wärmeversorgung finanzieren wollen.

Der dafür mitverantwortliche GWW-Werkleiter Markus Spiegelsberger hat es vorgezogen, die Gemeindewerke GWW wieder zu verlassen. Sein noch während seiner Amtszeit initiierter Versuch, einem kritischen Bürger exklusiv den bestehenden Zugang zu einer öffentlichen Einrichtung zu widerrufen, wird kläglich scheitern.


Auch wenn man zur Wahrung des Scheins in der Marktgemeinde Waging anhaltend bestrebt ist, institutionelles Versagen vor der Öffentlichkeit zu verbergen, ändert das am Ende nichts daran, dass die schädlichen Auswirkungen von Schlechtleistung, Fehlverhalten und kollusiven Zusammenwirken irgendwann dann doch ans Tageslicht kommen.    



Da war doch noch was!

Schneller als die Feuerwehr!

https://www.youtube.com/watch?v=ndSKBrgsvC8

Da wird schon gelöscht, bevor die Sirene zu Ende ist.




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